Ein neues Zuhause mit mehr Perspektiven: Beide wohnen und arbeiten in Einrichtungen der Stiftung Steinegg. Für Beni Ottiger ist die Stiftung seit 40 Jahren Wohn- und Arbeitsort. Hier hat er unter anderem gelernt, am Computer zu arbeiten. Melanie Horn ist vor fünf Jahren zu uns gekommen. Das Betreuerteam hat ihre Freude an Haushaltarbeiten seither stetig unterstützt. Melanie Horn und Beni Ottiger träumen von einem neuen hellen Haus mit genug Platz für sie und die anderen Bewohnerinnen und Bewohner der Stiftung Steinegg.
Die Stiftung Steinegg plant einen Neubau mit 24 Wohn- und 24 Tagesangebotsplätzen (je 12 zusätzlich). Der Neubau «Langfuri» ersetzt die Liegenschaft «Hausacker» und schafft die Voraussetzungen für eine zeitgemässe Betreuung von Menschen mit Behinderung. Er sichert den Bewohnerinnen und Bewohnern unentbehrliche Rückzugsmöglichkeiten und dringend erforderliche Intimsphäre.
Nach verschiedenen Umbauten stösst das in die Jahre gekommene Wohnheim «Hausacker» an seine Grenzen, weshalb eine zeitgemässe, optimale Betreuung der Bewohnerinnen und Bewohner längerfristig nicht mehr gewährleistet ist. Zudem fehlen geeignete Gartenflächen für Aktivitäten im Freien. Diese sind speziell für Menschen mit Behinderung von besonderem Wert, weil sie verschiedene Sinne ansprechen. Die Liegenschaft entspricht nicht mehr den heutigen Bedürfnissen und Anforderungen. Grenzen im «Hausacker»:
Das Projekt wurde mit viel Weitsicht und Sorgfalt geplant. Mit Ihrer Unterstützung rückt das Ziel Schritt für Schritt, Etappe um Etappe näher.
| 2010 | Entscheid Neubau, Einreichung Gesuch beim Sozialamt des Kantons Zürich |
| 2011 | Architekturwettbewerb, Start Fundraising-Kampagne, Wahl des Siegerprojektes Gemeindeversammlung Landkauf |
| 2012 | Detailplanung des Bauprojekts, Weiterführung Fundraising-Kampagne |
| 2013 | Definitive Zusage Sozialamt, Baubewilligung, Spatenstich, Baubeginn |
| 2015 | Fertigstellung Neubau, Bezug |